Schwerwiegendes Datenleck legt Zehntausende schweizer Schuldnerdaten offen

“Durch ein schwerwiegendes Datenleck beim Inkassounternehmen Eos sind Zehntausende sensible Schuldnerdaten in die Hände Dritter gelangt. Ein Informant hat der Süddeutschen Zeitung Anfang April mehr als 33 000 Dateien zugespielt, insgesamt drei Gigabyte. Es handelt sich um Daten der Schweizer Tochter der Eos-Gruppe, einem der größten Inkassounternehmen Europas.

Die Dokumente enthalten Namen der Gläubiger und Schuldner, ihre Meldeadressen und die Höhe der ausstehenden Forderungen. Betroffen sind Zehntausende Menschen, die größtenteils in der Schweiz leben. Die Dokumente reichen teilweise bis ins Jahr 2002 zurück.”

Source : Suddeutscher Zeitung

About Kilian Cuche

Etudiant en information documentaire. Passionné par les nouvelles technologies, l'actualité et la politique.
This entry was posted in Cyber Security, Press Review, Privacy & Surveillance and tagged . Bookmark the permalink.

Leave a Reply